Integration

Gesundheit

Gesundheit ist eine wichtige Voraussetzung für die Möglichkeit der gesellschaftlichen Teilhabe und damit auch für eine gelungene Integration. Menschen mit Migrationshintergrund haben zum Teil einen erschwerten Zugang zur Gesundheitsversorgung (aufgrund von Sprachproblemen, Informationsdefiziten und teilweise eines Mangels an interkultureller Kompetenz des medizinischen Personals).

Früherkennungsuntersuchung

Dargestellt wird der Anteil der Inanspruchnahme der Früherkennungsuntersuchungen U3 bis U8 bezogen auf Kinder mit vorgelegtem Vorsorgeheft zum Zeitpunkt der Einschulungsuntersuchung differenziert nach Migrationshintergrund. Ein Migrationshintergrund wurde dann angenommen, wenn entweder eine ausländische Staatsangehörigkeit vorlag oder die angegebene Familiensprache nicht Deutsch war.

Abbildung B6.1.1 Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen durch Kinder mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg


Datenquelle: Daten der Einschulungsuntersuchungen, eigene Darstellung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.

Tabelle B6.1.1 Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen durch Kinder mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg im Zeitverlauf

wdt_ID Untersuchungsjahr U3-U6 (in %) U7 (in %) U7a (in %) U8 (in %)
1 2011/12 90,9 92,8 83,7 88,6
2 2012/13 90,3 92,0 85,2 87,8
3 2013/14 90,5 92,1 87,4 88,3
4 2014/15 89,7 91,7 88,4 87,7
5 2015/16 88,5 90,7 88,3 86,9
6 2016/17 86,9 89,4 88,1 86,3
7 2017/18 86,1 88,7 88,7 86,5
8 2018/19 84,7 88,4 88,3 85,8

Datenquelle: Daten der Einschulungsuntersuchungen, eigene Darstellung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.


Abbildung B6.1.2 Inanspruchnahme von den Früherkennungsuntersuchungen U3-U6 in Baden-Württemberg im Untersuchungsjahr 2018/19


Datenquelle: Daten der Einschulungsuntersuchungen, eigene Darstellung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.

Tabelle B6.1.2 Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen in Baden-Württemberg 2018/19

wdt_ID Nach Merkmal U3-U6 (in %) U7 (in %) U7a (in %) U8 (in %)
1 Insgesamt 92,7 94,3 93,3 91,2
2 -
3 nach Geschlecht
4 Jungen 92,6 94,3 93,5 91,5
5 Mädchen 92,8 94,2 93,1 90,9
6 -
7 nach Migrationshintergrund*
8 ohne MH 97,4 97,8 96,2 94,4
9 mit MH 84,7 88,4 88,3 85,8

*) MH = Migrationshintergrund. Ein Migrationshintergrund wird dann angenommen, wenn entweder eine ausländische Staatsangehörigkeit vorliegt oder die angegebene Familiensprache nicht Deutsch ist.
Datenquelle: Daten der Einschulungsuntersuchungen, eigene Darstellung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.


Einordnung der Ergebnisse:
Alle Früherkennungsuntersuchungen sind verpflichtend und kostenlos, dennoch werden sie nicht von allen in Anspruch genommen. Sie werden von Kindern ohne Migrationshintergrund häufiger in Anspruch genommen als von Kindern mit Migrationshintergrund. Besonders hoch ist die Differenz bei den U3 bis U6, die im ersten Lebensjahr durchgeführt werden. Im Untersuchungsjahr 2018/19 nahmen 97,4 % der Kinder ohne und 84,7 % der Kinder mit Migrationshintergrund die Untersuchungen U3 bis U6 in Anspruch, bei der U8 waren es 94,4 % versus 85,8 %. Insgesamt sinkt die Inanspruchnahme der Untersuchungen mit steigendem Alter der Kinder.

Definition:
Dargestellt wird der Anteil der Inanspruchnahme der Früherkennungsuntersuchungen U3 bis U8 bezogen auf Kinder mit vorgelegtem Vorsorgeheft zum Zeitpunkt der Einschulungsuntersuchung differenziert nach Migrationshintergrund. Ein Migrationshintergrund wurde dann angenommen, wenn entweder eine ausländische Staatsangehörigkeit vorlag oder die angegebene Familiensprache nicht Deutsch war.

Bewertung und empirische Relevanz:
Präventiv werden bei Kindern bis zum sechsten Lebensjahr die Früherkennungsuntersuchungen U3 bis U9 angeboten. Die Inanspruchnahme ist ein Indikator zur Nutzung des Gesundheitssystems. Der Indikator zeigt Unterschiede im Gesundheitsverhalten in Bezug auf Prophylaxe zwischen der Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund auf. Daraus resultiert eine unterschiedliche Gesundheitsgefährdung bei einzuschulenden Kindern. Generell ist ein hoher Grad der Inanspruchnahme der Früherkennungsuntersuchungen anzustreben.
Indikator zu Gesundheitsverhalten und Gesundheitsgefährdung. Wegen der immer noch sehr uneinheitlichen Datenerhebung ist die Vergleichbarkeit der Ergebnisse zwischen den Ländern stark eingeschränkt.

Hinweise:
Ein Untersuchungsjahr umfasst den Zeitraum vom 1.10. des ersten Jahres bis zum 30.9. des darauffolgenden Jahres. Die Teilnahmequoten der Inanspruchnahme an den Untersuchungen werden auf Grundlage der U-Hefte bzw. Teilnahmekarten berechnet, die bei der Einschulungsuntersuchung vorgelegt wurden.

Datenquelle:
Daten der Einschulungsuntersuchungen, eigene Darstellung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.

Tabellenarchiv:
2011


Tabelle B6.1.2 Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen in Baden-Württemberg 2011/12


wdt_ID Nach Merkmal U3-U6 (in %) U7 (in %) U7a (in %) U8 (in %)
1 Insgesamt 94,5 95,6 86,5 91,8
2 -
3 nach Geschlecht
4 Jungen 94,5 95,6 83,7 92,0
5 Mädchen 94,5 95,7 86,4 91,7
6 -
7 nach Migrationshintergrund*
8 ohne MH 96,6 97,2 88,2 93,7
9 mit MH 90,9 92,8 83,7 88,6

*) MH = Migrationshintergrund.
Datenquelle: Daten der Einschulungsuntersuchungen des Landesgesundheitsamts, eigene Darstellung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.


2012


Tabelle B6.1.2 Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen in Baden-Württemberg 2012/13


wdt_ID Nach Merkmal U3-U6 (in %) U7 (in %) U7a (in %) U8 (in %)
1 Insgesamt 94,9 95,9 89,0 92,0
2 -
3 nach Geschlecht
4 Jungen 94,8 95,9 89,0 92,1
5 Mädchen 94,9 95,8 89,0 91,8
6 -
7 nach Migrationshintergrund*
8 ohne MH 97,2 97,9 91,0 94,1
9 mit MH 90,3 92,0 85,2 87,8

*) MH = Migrationshintergrund.
Datenquelle: Daten der Einschulungsuntersuchungen des Landesgesundheitsamts, eigene Darstellung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.


2013


Tabelle B6.1.2 Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen in Baden-Württemberg 2013/14


wdt_ID Nach Merkmal U3-U6 (in %) U7 (in %) U7a (in %) U8 (in %)
1 Insgesamt 95,1 96,0 91,3 92,3
2 -
3 nach Geschlecht
4 Jungen 95,2 96,1 91,4 92,4
5 Mädchen 95,1 95,9 91,2 92,1
6 -
7 nach Migrationshintergrund*
8 ohne MH 97,4 98,0 93,3 94,2
9 mit MH 90,5 92,1 87,4 88,3

*) MH = Migrationshintergrund.
Datenquelle: Daten der Einschulungsuntersuchungen des Landesgesundheitsamts, eigene Darstellung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.


2014


Tabelle B6.1.2 Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen in Baden-Württemberg 2014/15


wdt_ID Nach Merkmal U3-U6 (in %) U7 (in %) U7a (in %) U8 (in %)
1 Insgesamt 94,9 95,9 92,3 91,9
2 -
3 nach Geschlecht
4 Jungen 94,7 95,8 92,3 92,0
5 Mädchen 95,1 96,0 92,3 91,7
6 -
7 nach Migrationshintergrund*
8 ohne MH 97,6 98,1 94,3 94,1
9 mit MH 89,7 91,7 88,4 87,7

*) MH = Migrationshintergrund.
Datenquelle: Daten der Einschulungsuntersuchungen des Landesgesundheitsamts, eigene Darstellung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.


2015


Tabelle B6.1.2 Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen in Baden-Württemberg 2015/16


wdt_ID Nach Merkmal U3-U6 (in %) U7 (in %) U7a (in %) U8 (in %)
1 Insgesamt 94,5 95,5 92,8 91,7
2 -
3 nach Geschlecht
4 Jungen 94,4 95,5 92,8 92,0
5 Mädchen 94,6 95,4 92,8 91,4
6 -
7 nach Migrationshintergrund*
8 ohne MH 97,7 98,0 95,2 94,3
9 mit MH 88,5 90,7 88,3 86,9

*) MH = Migrationshintergrund.
Datenquelle: Daten der Einschulungsuntersuchungen des Landesgesundheitsamts, eigene Darstellung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.


2016


Tabelle B6.1.2 Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen in Baden-Württemberg 2016/17


wdt_ID Nach Merkmal U3-U6 (in %) U7 (in %) U7a (in %) U8 (in %)
1 Insgesamt 93,6 94,6 93,0 91,4
2 -
3 nach Geschlecht
4 Jungen 93,5 94,6 93,0 91,5
5 Mädchen 93,8 94,6 92,9 91,2
6 -
7 nach Migrationshintergrund*
8 ohne MH 97,5 97,7 95,8 94,3
9 mit MH 87,3 89,7 88,4 86,5

*) MH = Migrationshintergrund. Der Migrationshintergrund konnte im Untersuchungsjahr 2016/17 nur bei 79.222 Kindern bestimmt werden. Grund waren Dokumentationsschwierigkeiten bei der Familiensprache durch Umstellung der Kodierung im Untersuchungsjahr 2016/17.
Datenquelle: Daten der Einschulungsuntersuchungen des Landesgesundheitsamts, eigene Darstellung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.


2017


Tabelle B6.1.2 Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen in Baden-Württemberg 2017/18


wdt_ID Nach Merkmal U3-U6 (in %) U7 (in %) U7a (in %) U8 (in %)
1 Insgesamt 93,4 94,6 93,5 91,4
2 -
3 nach Geschlecht
4 Jungen 93,3 94,6 93,6 91,5
5 Mädchen 93,5 94,6 93,5 91,2
6 -
7 nach Migrationshintergrund*
8 ohne MH 97,4 97,8 96,2 94,1
9 mit MH 86,1 88,7 88,7 86,5

*) MH = Migrationshintergrund. Ein Migrationshintergrund wird dann angenommen, wenn entweder eine ausländische Staatsangehörigkeit vorliegt oder die angegebene Familiensprache nicht Deutsch ist.
Datenquelle: Daten der Einschulungsuntersuchungen des Landesgesundheitsamts, eigene Darstellung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.


Subjektiver Gesundheitszustand

Der Indikator zeigt den subjektiven Gesundheitszustand. Dieser gibt Auskunft, wie die befragten Personen ihre Gesundheit einschätzen.

Abbildung B6.2 Subjektiver Gesundheitszustand in Baden-Württemberg 2019 (Bevölkerung ab 17 Jahren)


*) Für die Berechnung wurde der Landesmedian genutzt.
Die Angaben für armutsgefährdete Personen basieren auf kleinen Fallzahlen, daher sind die Zahlen unsicher.
Datenquelle: Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) v36, eigene Auswertung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.

Tabelle B6.2 Subjektiver Gesundheitszustand in Baden-Württemberg 2019

wdt_ID Nach Merkmal sehr gut / gut (in %) zufriedenstellend (in %) weniger gut / schlecht (in %)
1 Insgesamt 53,0 29,6 17,4
2 zum Vergleich: Deutschland 48,9 32,8 18,3
3 -
4 Nach Armutsgefährdung*
5 armutsgefährdet 46,7 27,9 25,5
6 nicht armutsgefährdet 54,2 29,9 15,9
7 -
8 Zum Vergleich: Armutsgefährdung* Deutschland
9 armutsgefährdet 42,5 30,6 26,8
10 nicht armutsgefährdet 50,0 33,1 16,9

*) Siehe Definition Armutsgefährdung. Für die Berechnung wurde der Landesmedian genutzt.
**) MH = Migrationshintergrund, siehe Definition im Glossar.
***) Internationale Klassifikation des Bildungswesens (ISCED 2011).
() = Angabe in Klammern, da Zahlenwert unsicher.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
Datenquelle: Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) v36, eigene Auswertung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.


Einordnung der Ergebnisse:
Etwas mehr als die Hälfte der Personen in Baden-Württemberg (53,0 %) schätzte ihre Gesundheit im Jahr 2019 als gut oder sehr gut ein, knapp ein Drittel (29,6 %) gab an, die eigene Gesundheit als zufriedenstellend einzustufen und 17,4 % der Baden-Württemberger_innen schätzten ihre Gesundheit als weniger gut oder schlecht ein.
Im Vergleich mit Deutschland zeigt sich, dass die Baden-Württemberger_innen laut eigener Einschätzung etwas häufiger (+4,1 Prozentpunkte) eine gute bis sehr gute Gesundheit hatten.
Bei der Differenzierung nach Armutsgefährdung zeigt sich, dass armutsgefährdete Personen ihre Gesundheit etwas seltener als sehr gut oder gut einschätzten. In Baden-Württemberg gaben im Jahr 2019 54,2 % der nicht armutsgefährdeten Personen an, dass sie einen guten bis sehr guten Gesundheitszustand aufweisen, bei den armutsgefährdeten waren es 46,7 %. Für Gesamtdeutschland fiel der Unterschied mit 50,0 % versus 42,5 % noch etwas stärker aus.
Bei den übrigen Differenzierungen zeigt sich, dass Männer und Personen mit Migrationshintergrund ihre Gesundheit subjektiv besser bewerteten als Frauen und Personen ohne Migrationshintergrund. Mit dem Alter nahm der Anteil an Personen mit einer als gut oder sehr gut empfundenen Gesundheit ab, mit zunehmendem Bildungsniveau nahm der Anteil zu.

Definition:
Der Indikator zeigt den subjektiven Gesundheitszustand. Dieser gibt Auskunft, wie die befragten Personen ihre Gesundheit einschätzen.

Bewertung und empirische Relevanz:
Gesundheit ist eine wichtige Grundvoraussetzung für die Möglichkeit der gesellschaftlichen Teilhabe.
Der Gesundheitszustand und die soziale Lage sind außerdem nicht unabhängig voneinander. Armutsgefährdung ist mit materiellen und soziokulturellen Nachteilen verbunden, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken können. Umgekehrt kann aber auch ein schlechter Gesundheitszustand zu verminderter Erwerbsfähigkeit führen und so die Einkommenssituation verschlechtern.

Hinweise:
Diese Frage wurde im SOEP nur Personen ab 17 Jahren gestellt. Für genauere Informationen zur Stichprobe siehe Sozio-oekonomisches Panel (SOEP). Die Selbsteinschätzung erfolgte anhand der Kategorien: sehr gut, gut, zufriedenstellend, weniger gut und schlecht. Die Kategorien sehr gut und gut sowie weniger gut und schlecht wurden für die Auswertung zusammengefasst.

Datenquelle:
Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) v36, eigene Auswertung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.

Tabellenarchiv:
2012


Tabelle B6.2 Subjektiver Gesundheitszustand in Baden-Württemberg 2012


wdt_ID Nach Merkmal sehr gut / gut (in %) zufriedenstellend (in %) weniger gut / schlecht (in %)
1 Insgesamt 51,2 32,2 16,6
2 zum Vergleich: Deutschland 47,4 34,2 18,4
3 -
4 Nach Armutsgefährdung*
5 armutsgefährdet 44,0 28,1 (27,9)
6 nicht armutsgefährdet 52,2 32,7 15,1
7 -
8 Zum Vergleich: Armutsgefährdung* Deutschland
9 armutsgefährdet 36,8 33,2 30,0
10 nicht armutsgefährdet 49,1 34,4 16,5

*) Siehe Definition Armutsgefährdung. Für die Berechnung wurde der Landesmedian genutzt.
**) MH = Migrationshintergrund, siehe Definition im Glossar.
***) Internationale Klassifikation des Bildungswesens (ISCED 2011).
() = Angabe in Klammern, da Zahlenwert unsicher.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
Datenquelle: Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) v33, eigene Auswertung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.


2016


Tabelle B6.2 Subjektiver Gesundheitszustand in Baden-Württemberg 2016


wdt_ID Nach Merkmal sehr gut / gut (in %) zufriedenstellend (in %) weniger gut / schlecht (in %)
1 Insgesamt 49,9 31,6 18,5
2 zum Vergleich: Deutschland 47,6 32,8 19,6
3 -
4 Nach Armutsgefährdung*
5 armutsgefährdet 45,9 (27,0) (27,1)
6 nicht armutsgefährdet 50,4 32,3 17,3
7 -
8 Zum Vergleich: Armutsgefährdung* Deutschland
9 armutsgefährdet 41,7 29,1 29,2
10 nicht armutsgefährdet 48,7 33,5 17,8

*) Siehe Definition Armutsgefährdung. Für die Berechnung wurde der Landesmedian genutzt.
**) MH = Migrationshintergrund, siehe Definition im Glossar.
***) Internationale Klassifikation des Bildungswesens (ISCED 2011).
() = Angabe in Klammern, da Zahlenwert unsicher.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
Datenquelle: Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) v33, eigene Auswertung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.


2017


Tabelle B6.2 Subjektiver Gesundheitszustand in Baden-Württemberg 2017


wdt_ID Nach Merkmal sehr gut / gut (in %) zufriedenstellend (in %) weniger gut / schlecht (in %)
1 Insgesamt 50,1 30,6 19,4
2 zum Vergleich: Deutschland 47,0 33,6 19,4
3 -
4 Nach Armutsgefährdung*
5 armutsgefährdet 45,4 25,1 29,5
6 nicht armutsgefährdet 50,9 31,5 17,6
7 -
8 Zum Vergleich: Armutsgefährdung* Deutschland
9 armutsgefährdet 41,7 29,5 28,8
10 nicht armutsgefährdet 48,0 34,3 17,7

*) Siehe Definition Armutsgefährdung. Für die Berechnung wurde der Landesmedian genutzt.
**) MH = Migrationshintergrund, siehe Definition im Glossar.
***) Internationale Klassifikation des Bildungswesens (ISCED 2011).
() = Angabe in Klammern, da Zahlenwert unsicher.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
Datenquelle: Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) v34, eigene Auswertung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.


2018


Tabelle B6.2 Subjektiver Gesundheitszustand in Baden-Württemberg 2018


wdt_ID Nach Merkmal sehr gut / gut (in %) zufriedenstellend (in %) weniger gut / schlecht (in %)
1 Insgesamt 53,0 30,5 16,5
2 zum Vergleich: Deutschland 48,1 33,4 18,6
3 -
4 Nach Armutsgefährdung*
5 armutsgefährdet 50,5 25,7 (23,9)
6 nicht armutsgefährdet 53,4 31,2 15,4
7 -
8 Zum Vergleich: Armutsgefährdung* Deutschland
9 armutsgefährdet 41,1 31,9 27,1
10 nicht armutsgefährdet 49,3 33,6 17,1

*) Siehe Definition Armutsgefährdung. Für die Berechnung wurde der Landesmedian genutzt.
**) MH = Migrationshintergrund, siehe Definition im Glossar.
***) Internationale Klassifikation des Bildungswesens (ISCED 2011).
() = Angabe in Klammern, da Zahlenwert unsicher.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
Datenquelle: Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) v35, eigene Auswertung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.