Gesundheit

Beschäftigung im Gesundheitswesen

Anhand ausgewählter Indikatoren zu den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, den Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft sowie des Gesundheitspersonals in unterschiedlichen Einrichtungen zeigt dieser Themenbereich die wirtschaftliche Bedeutung der Gesundheitswirtschaft in Baden-Württemberg.

Beschäftigte nach Branche

Der Indikator zeigt, welchen Anteil die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der „Gesundheitswirtschaft“ an der Gesamtzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Baden-Württemberg ausmachen.

Abbildung H2.1 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Baden-Württemberg 2020


‚*) Die “Gesundheitswirtschaft” in diesem Indikator folgt in der Abgrenzung der Wirtschaftszweige der Methodik des Wertschöpfungs- und Erwerbstätigen-Ansatzes (WSE). Allerdings werden durch den WSE „Erwerbstätige“ in Gesundheitsbranchen ermittelt, während hier die Anteile anhand der Anzahl der Sozialverischerungspflichtigen Beschäftigten und ausschließlich geringfügig entlohnt Beschäftigten errechnet wird. **) Ohne gesundheitsrelevante Bereiche. Datenquelle: Beschäftigungsstatistik, Bundesagentur für Arbeit, Stichtag: 30.06.2020, eigene Berechnungen Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Tabelle H2.1 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Baden-Württemberg 2020

wdt_ID Nach Branche Anteil (in %)
1 Gesundheitswirtschaft* 14,0
2 Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kfz** 12,4
3 Maschinenbau 5,6
4 Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen 5,5
5 restliche Wirtschaftsbereiche 62,5

‚*) Die “Gesundheitswirtschaft” in diesem Indikator folgt in der Abgrenzung der Wirtschaftszweige der Methodik des Wertschöpfungs- und Erwerbstätigen-Ansatzes (WSE). Allerdings werden durch den WSE „Erwerbstätige“ in Gesundheitsbranchen ermittelt, während hier die Anteile anhand der Anzahl der Sozialverischerungspflichtigen Beschäftigten und ausschließlich geringfügig entlohnt Beschäftigten errechnet wird. **) Ohne gesundheitsrelevante Bereiche. Datenquelle: Beschäftigungsstatistik, Bundesagentur für Arbeit, Stichtag: 30.06.2020, eigene Berechnungen Statistisches Landesamt Baden-Württemberg


Einordnung der Ergebnisse:
Die Querschnittsbranche „Gesundheitswirtschaft“ war im Jahr 2020 der beschäftigungsstärkste Wirtschaftszweig in Baden-Württemberg: 14,0 % der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und der ausschließlich geringfügig entlohnt Beschätigten in Baden-Württemberg waren dort beschäftigt. Es folgte der zusammengefasste Wirtschaftsbereich Handel (ohne gesundheitsrelevante Bereiche) mit einem Beschäftigungsanteil von 12,4 % der Beschäftigten und danach mit deutlichem Abstand der Maschinenbau mit 5,6 %.

Definition:
Der Indikator zeigt, welchen Anteil die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der „Gesundheitswirtschaft“ an der Gesamtzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Baden-Württemberg ausmachen.

Bewertung und empirische Relevanz:
Die „Gesundheitswirtschaft“ hat eine große Bedeutung für die Beschäftigung in Baden-Württemberg. Dies zeigt sich anhand des Vergleichs mit anderen Wirtschaftsbereichen, hier durch die Darstellung der vier beschäftigungsstärksten Branchen in Baden-Württemberg.

Hinweise:
Die „Gesundheitswirtschaft“ unterscheidet sich in diesem Indikator aufgrund einer teilweise anderen Abgrenzung der Wirtschaftszweige von dem Konzept der Gesundheitswirtschaft im Wertschöpfungs- und Erwerbstätigen-Ansatz (WSE), der in den anderen Indikatoren verwendet wird. Daher wird er an dieser Stelle in Anführungszeichen dargestellt.
Die vier beschäftigungsstärksten Branchen in Baden-Württemberg wurden anhand ihres Anteils an der Gesamtzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Baden-Württemberg ermittelt. Diese sind:
Die „Gesundheitswirtschaft“ und der Maschinenbau, der Einzelhandel ohne Apotheken und medizinischem Facheinzelhandel sowie – zusammengefasst – die öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherungen einschließlich gesetzlicher Krankenversicherungen und sozialer Pflegeversicherungen.

Datenquelle:
Beschäftigungsstatistik, Bundesagentur für Arbeit (vorläufige Zahlen), eigene Berechnungen Statistisches Landesamt Baden-Württemberg.

Tabellenarchiv:
2012


Tabelle H2.1 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Baden-Württemberg 2012


wdt_ID Nach Branche Anteil (in %)
1 "Gesundheitswirtschaft"* 11,8
2 Maschinenbau 6,5
3 Einzelhandel 6,8
4 öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherungen 5,2
5 sonstige 69,7

*) Die „Gesundheitswirtschaft“ unterscheidet sich in diesem Indikator von dem Konzept der Gesundheitswirtschaft im Wertschöpfungs- und Erwerbstätigen-Ansatz (WSE), das in den anderen Indikatoren verwendet wird und wird daher an dieser Stelle in Anführungszeichen dargestellt.
Datenquelle: Beschäftigunsstatistik, Bundesagentur für Arbeit (vorläufige Zahlen), eigene Berechnungen Statistisches Landesamt Baden-Württemberg.


2017


Tabelle H2.1 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Baden-Württemberg 2017


wdt_ID Nach Branche Anteil (in %)
1 "Gesundheitswirtschaft"* 11,8
2 Maschinenbau 6,2
3 Einzelhandel 6,0
4 öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherungen 5,2
5 sonstige 70,8

*) Die „Gesundheitswirtschaft“ unterscheidet sich in diesem Indikator von dem Konzept der Gesundheitswirtschaft im Wertschöpfungs- und Erwerbstätigen-Ansatz (WSE), das in den anderen Indikatoren verwendet wird und wird daher an dieser Stelle in Anführungszeichen dargestellt.
Datenquelle: Beschäftigunsstatistik, Bundesagentur für Arbeit (vorläufige Zahlen), eigene Berechnungen Statistisches Landesamt Baden-Württemberg.


2018


Tabelle H2.1 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Baden-Württemberg 2018


wdt_ID Nach Branche Anteil (in %)
1 "Gesundheitswirtschaft"* 14,4
2 Maschinenbau 5,6
3 Einzelhandel (ohne Apotheken und medizinischen Facheinzelhandel) 6,5
4 öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherungen (ohne gesundheitsrelevante Bereiche) 4,4
5 sonstige 69,1

*) Die “Gesundheitswirtschaft” in diesem Indikator folgt in der Abgrenzung der Wirtschaftszweige der Methodik des Wertschöpfungs- und Erwerbstätigen-Ansatzes (WSE). Allerdings werden durch den WSE „Erwerbstätige“ in Gesundheitsbranchen ermittelt, während hier die Anteile anhand der Anzahl der Sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten und ausschließlich geringfügig entlohnt Beschäftigten errechnet wird.
Datenquelle: Beschäftigunsstatistik, Bundesagentur für Arbeit (vorläufige Zahlen), eigene Berechnungen Statistisches Landesamt Baden-Württemberg.


2019


Tabelle H2.1 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Baden-Württemberg 2019


wdt_ID Nach Branche Anteil (in %)
1 "Gesundheitswirtschaft"* 14,4
2 Maschinenbau 5,6
3 Einzelhandel (ohne Apotheken und medizinischen Facheinzelhandel) 6,5
4 öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherungen (ohne gesundheitsrelevante Bereiche) 4,4
5 sonstige 69,1

*) Die “Gesundheitswirtschaft” in diesem Indikator folgt in der Abgrenzung der Wirtschaftszweige der Methodik des Wertschöpfungs- und Erwerbstätigen-Ansatzes (WSE). Allerdings werden durch den WSE „Erwerbstätige“ in Gesundheitsbranchen ermittelt, während hier die Anteile anhand der Anzahl der Sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten und ausschließlich geringfügig entlohnt Beschäftigten errechnet wird.
Datenquelle: Beschäftigunsstatistik, Bundesagentur für Arbeit (vorläufige Zahlen), eigene Berechnungen Statistisches Landesamt Baden-Württemberg.


Erwerbstätige in der Gesundheitswirtschaft

Der Indikator zeigt die Anzahl der Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft nach dem Wertschöpfungs-Erwerbstätigen-Ansatz (WSE) im Zeitverlauf.

Abbildung H2.2.1 Erwerbstätige in der Gesundheitswirtschaft in Baden-Württemberg im Zeitverlauf



Datenquelle: Wertschöpfungs-Erwerbstätigen-Ansatz, AG GGRdL,
Berechnungsstand: Juni 2021; AK VGRdL, Berechnungsstand: August 2020/ Februar 2021 (VGR des Bundes); AK ETR, Berechnungsstand: August 2020/ Februar 2021 (VGR des Bundes); eigene Darstellung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg. Hinweis: Aufgrund eines Quellenwechsels ab dem Berichtsjahr 2014 ist ein Vergleich mit den Ergebnissen der Vorjahre nur eingeschränkt möglich.

Tabelle H2.2.1 Erwerbstätige in der Gesundheitswirtschaft in Baden-Württemberg im Zeitverlauf

wdt_ID Jahr Erwerbstätige im Gesundheits- und Sozialwesen (in 1.000 Personen) Erwerbstätige in sonstigen Bereichen der Gesundheitswirtschaft (in 1.000 Personen) Erwerbstätige in der Gesundheitswirtschaft insgesamt (in 1.000 Personen)
1 2008 468,6 180,1 648,8
2 2009 481,3 180,5 661,8
3 2010 489,0 181,1 670,1
4 2011 493,8 180,9 674,7
5 2012 503,3 183,8 687,1
6 2013 514,8 186,2 701,0
7 2014 514,3 192,4 706,7
8 2015 528,9 195,9 724,8
9 2016 538,9 198,6 737,5
10 2017 548,1 200,1 748,3

Datenquelle: Wertschöpfungs-Erwerbstätigen-Ansatz, AG GGRdL,
Berechnungsstand: Juni 2021; AK VGRdL, Berechnungsstand: August 2020/ Februar 2021 (VGR des Bundes); AK ETR, Berechnungsstand: August 2020/ Februar 2021 (VGR des Bundes); eigene Darstellung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg.
Hinweis: Aufgrund eines Quellenwechsels ab dem Berichtsjahr 2014 ist ein Vergleich mit den Ergebnissen der Vorjahre nur eingeschränkt möglich.


Tabelle H2.2.2 Anteil Erwerbstätige der Gesundheitswirtschaft an Erwerbstätigen der Gesamtwirtschaft in Baden-Württemberg im Zeitverlauf

wdt_ID Jahr Gesundheits- und Sozialwesen (in %) sonstige Bereiche der Gesundheitswirtschaft (in %) Gesundheitswirtschaft insgesamt (in %)
1 2008 8,1 3,1 11,3
2 2009 8,4 3,2 11,6
3 2010 8,5 3,2 11,7
4 2011 8,5 3,1 11,6
5 2012 8,5 3,1 11,7
6 2013 8,6 3,1 11,8
7 2014 8,5 3,2 11,7
8 2015 8,7 3,2 11,9
9 2016 8,7 3,2 12,0
10 2017 8,8 3,2 12,0

Datenquelle: Wertschöpfungs-Erwerbstätigen-Ansatz, AG GGRdL,
Berechnungsstand: Juni 2021; AK VGRdL, Berechnungsstand: August 2020/ Februar 2021 (VGR des Bundes); AK ETR, Berechnungsstand: August 2020/ Februar 2021 (VGR des Bundes); eigene Darstellung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg.


Einordnung der Ergebnisse:
Im Jahr 2019 belief sich die Erwerbstätigenzahl in der baden-württembergischen Gesundheitswirtschaft – laut Wertschöpfungs-Erwerbstätigen-Ansatz – auf rund 773.900 Personen. Damit waren hierzulande 12,1 % der insgesamt gut 6.385.000 Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft beschäftigt. Dieser Anteil erhöhte sich zum Vorjahr mit +0,1 Prozentpunkten nur geringfügig. 73,5 % der Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft, rund 569.100, waren 2019 im Kernbereich „Gesundheits- und Sozialwesen“ tätig. Alle anderen verteilten sich auf die gesundheitsbezogenen Teilbereiche des verarbeitenden Gewerbes und des Handels sowie auf andere Wirtschaftszweige, die der Gesundheitswirtschaft zugeordnet werden können.

Definition:
Der Indikator zeigt die Anzahl der Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft nach dem Wertschöpfungs-Erwerbstätigen-Ansatz (WSE) im Zeitverlauf.

Bewertung und empirische Relevanz:
Dieser Indikator ermöglicht einen Vergleich mit der Gesamtwirtschaft und ermöglicht so eine Einschätzung der wirtschaftlichen Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für die Gesamtwirtschaft in Baden-Württemberg.

Datenquelle:
Wertschöpfungs-Erwerbstätigen-Ansatz (WSE), AG Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder (GGRdL), eigene Darstellung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg.

Gesundheitspersonal nach Einrichtungsarten

Der Indikator stellt den Einsatz von Gesundheitspersonal nach Einrichtungsarten dar.

Abbildung H2.3 Gesundheitspersonal in Baden-Württemberg 2019 nach Einrichtungsarten


*) Gesundheitsschutz, Rettungsdienste, sonstige Einrichtungen des Gesundheitswesens.
Datenquelle: Datenquelle: Gesundheitspersonalrechnung der Länder, AG GGRdL, Berechnungsstand: Juni 2021, eigene Darstellung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg.

Tabelle H2.3 Gesundheitspersonal in Baden-Württemberg 2019

wdt_ID nach Einrichtungsarten Beschäftigungsverhältnisse (Anzahl)
1 Insgesamt 784.500
2 -
4 ambulante Gesundheitsversorgung 297.600
5 stationäre / teilstationäre Gesundheitsversorgung 271.800
6 Vorleistungseinrichtungen 120.600
7 Verwaltung 24.500
8 sonstige ... 70.000
9 ... Gesundheitsschutz 2.300
10 ... Rettungsdienst 10.600
11 ... sonstige Einrichtungen des Gesundheitswesens 57.100

Datenquelle: Gesundheitspersonalrechnung der Länder, AG GGRdL, Berechnungsstand: Juni 2021, eigene Darstellung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg.


Einordnung der Ergebnisse:
Im Gesundheitswesen wurden 2019 nach der Gesundheitspersonalrechnung insgesamt rund 784.500 Beschäftigungsverhältnisse verzeichnet. Die ambulante Gesundheitsversorgung nahm dabei den ersten Platz mit 297.600 Beschäftigungsverhältnissen ein. Ebenfalls sehr viele Beschäftigungsverhältnisse hatte der Bereich der stationären und teilstationären Einrichtungen (271.800 Beschäftigte). Vorleistungseinrichtungen, wie zum Beispiel der pharmazeutischen Industrie, kamen an dritter Stelle, an vierter Stelle die in der Kategorie „sonstige“ zusammengefassten Bereiche („Gesundheitsschutz“, „Rettungsdienste“ und „sonstige Einrichtungen des Gesundheitswesens“). Die geringste Anzahl an Beschäftigungsverhältnissen mit 24.500 verzeichnete die Einrichtungsart Verwaltung (darunter die Pflege- und Krankenversicherungen sowie Standesorganisationen).
Die Zahl der Beschäftigungsverhältnisse hat sich 2019 im Vergleich zum Jahr 2012 um 13 % erhöht.

Definition:
Der Indikator stellt den Einsatz von Gesundheitspersonal nach Einrichtungsarten dar.

Bewertung und empirische Relevanz:
Der Indikator ermöglicht eine differenzierte Darstellung des Gesundheitspersonals nach Einrichtungsartenen und zeigt so die Bedeutung der einzelnen verschiedenen Einrichtungsarten Einrichtungen für das Gesundheitswesen nach SHA (Systems of Health Accounts).

Hinweise:
Die in der Gesundheitspersonalrechnung ermittelte Zahl der Beschäftigungsverhältnisse ist von der im Wertschöpfungs-Erwerbstätigen-Ansatz errechneten Zahl der Erwerbstätigen zu unterscheiden.
Das hängt damit zusammen, dass es sich bei der Erwerbstätigenzahl um das Personenkonzept handelt, d. h. Personen mit mehreren gleichzeitigen Beschäftigungsverhältnissen werden nur einmal mit ihrer Haupterwerbstätigkeit erfasst, im Gegensatz zum Gesundheitspersonal. Zum anderen ist der Gesundheitsbereich, in dem die Personen tätig sind, nicht identisch abgegrenzt.

Datenquelle:
Gesundheitspersonalrechnung der Länder (GPR), AG Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder (GGRdL); eigene Darstellung Statisches Landesamt Baden-Württemberg.

Tabellenarchiv:
2012


Tabelle H2.3 Gesundheitspersonal in Baden-Württemberg 2012


wdt_ID nach Einrichtungsarten Beschäftigungsverhältnisse (Anzahl)
1 Insgesamt* 694.500
2 -
4 ambulante Gesundheitsversorgung 264.800
5 stationäre / teilstationäre Gesundheitsversorgung 239.900
6 Vorleistungseinrichtungen 107.600
7 Verwaltung 24.100
8 sonstige ... 58.200
9 ... Gesundheitsschutz 2.500
10 ... Rettungsdienst 6.900
11 ... sonstige Einrichtungen des Gesundheitswesens 48.800

*) Abweichung von der Summe ist rundungsbedingt.
Datenquelle: Gesundheitspersonalrechnung der Länder, AG GGRdL, Berechnungsstand: Juni 2021, eigene Darstellung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg.


2016


Tabelle H2.3 Gesundheitspersonal in Baden-Württemberg 2016


wdt_ID nach Einrichtungsarten Beschäftigungsverhältnisse (Anzahl)
1 Insgesamt* 749.600
2 -
4 ambulante Gesundheitsversorgung 285.500
5 stationäre / teilstationäre Gesundheitsversorgung 258.800
6 Vorleistungseinrichtungen 114.400
7 Verwaltung 23.900
8 sonstige ... 66.800
9 ... Gesundheitsschutz 2.200
10 ... Rettungsdienst 8.700
11 ... sonstige Einrichtungen des Gesundheitswesens 55.900

*) Abweichung von der Summe ist rundungsbedingt. Datenquelle: Gesundheitspersonalrechnung der Länder, AG GGRdL, Berechnungsstand: Juni 2021, eigene Darstellung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg.


2017


Tabelle H2.3 Gesundheitspersonal in Baden-Württemberg 2017


wdt_ID nach Einrichtungsarten Beschäftigungsverhältnisse (Anzahl)
1 Insgesamt 763.300
2 -
4 ambulante Gesundheitsversorgung 289.600
5 stationäre / teilstationäre Gesundheitsversorgung 263.900
6 Vorleistungseinrichtungen 116.600
7 Verwaltung 24.100
8 sonstige ... 69.100
9 ... Gesundheitsschutz 2.100
10 ... Rettungsdienst 9.200
11 ... sonstige Einrichtungen des Gesundheitswesens 57.800

Datenquelle: Gesundheitspersonalrechnung der Länder, AG GGRdL, Berechnungsstand: Juni 2021, eigene Darstellung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg.


2018


Tabelle H2.3 Gesundheitspersonal in Baden-Württemberg 2018


wdt_ID nach Einrichtungsarten Beschäftigungsverhältnisse (Anzahl)
1 Insgesamt 763.300
2 -
4 ambulante Gesundheitsversorgung 289.600
5 stationäre / teilstationäre Gesundheitsversorgung 263.900
6 Vorleistungseinrichtungen 116.600
7 Verwaltung 24.100
8 sonstige ... 69.100
9 ... Gesundheitsschutz 2.100
10 ... Rettungsdienst 9.200
11 ... sonstige Einrichtungen des Gesundheitswesens 57.800

Datenquelle: Gesundheitspersonalrechnung der Länder, AG GGRdL, Berechnungsstand: Juni 2021, eigene Darstellung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg.