Bürgerschaftliches Engagement

Entwicklung und Strukturen Bürgerschaftlichen Engagements

Das Modul stellt die Entwicklung bürgerschaftlichen Engagements im Zeitverlauf dar und zeigt, welche Bevölkerungsgruppen sich engagieren und in welchen Bereichen sie dies tun.

Anteil bürgerschaftlich engagierter Personen

Anteil bürgerschaftlich engagierter Personen

Der Indikator zeigt das bürgerschaftliche Engagement der Bevölkerung in den letzten 12 Monaten im Zeitverlauf sowie nach sozio-demografischen Merkmalen differenziert dar.

Abbildung E1.1.1 Anteil bürgerschaftlich engagierter Personen in Baden-Württemberg im Zeitverlauf


Datenquelle: Deutscher Freiwilligensurvey (FWS), eigene Darstellung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.

Tabelle E1.1.1 Anteil bürgerschaftlich engagierter Personen in Baden-Württemberg im Zeitverlauf

wdt_ID Jahr Bevölkerungsanteil ab 14 Jahre (in %)
1 1999 39,8
2 2004 42,3
3 2009 40,9
4 2014 48,2

Datenquelle: Deutscher Freiwilligensurvey (FWS), eigene Darstellung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.


Abbildung E1.1.2 Anteil bürgerschaftlich engagierter Personen in Baden-Württemberg 2014 nach Bildungsniveau


Die Angabe für Schüler_innen basiert auf kleinen Fallzahlen, daher ist dieser Zahlenwert unsicher.
Datenquelle: Deutscher Freiwilligensurvey (FWS), eigene Darstellung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.

Tabelle E1.1.2 Anteil bürgerschaftlich engagierter Personen in Baden-Württemberg 2014

wdt_ID Nach merkmal Bevölkerungsanteil ab 14 Jahre (in %)
1 Insgesamt 48,2
2 zum Vergleich: Deutschland 43,6
3 -
4 nach Geschlecht
5 Männer 49,8
6 Frauen 46,6
7 -
8 nach Altersgruppen
9 14 bis unter 25 Jahre 52,5
10 25 bis unter 50 Jahre 48,4

*) MH = Migrationshintergrund, siehe Definition im Glossar.
() = Angabe in Klammern, da Zahlenwert unsicher.
Datenquelle: Deutscher Freiwilligensurvey (FWS), eigene Darstellung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.


Einordnung der Ergebnisse:
Zum Zeitpunkt der Datenerhebung im Jahr 2014 war fast die Hälfte der Bevölkerung in Baden-Württemberg in den letzten 12 Monaten bürgerschaftlich engagiert (48,2 %). Im Ländervergleich zeigt sich, dass die Engagementquote in Baden-Württemberg sehr hoch ist.
Der Anteil bürgerschaftlich engagierter Personen lag in Baden-Württemberg um 4,6 Prozentpunkte höher als der Bundesdurchschnitt.
Bei der Betrachtung bürgerschaftlichen Engagements in unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zeigt sich, dass Männer etwas häufiger engagiert waren als Frauen (49,8 % versus 46,6 %).
In den unterschiedlichen Altersgruppen war das bürgerschaftliche Engagement bei den 14- bis unter 25-Jährigen (52,5 %) und bei den 50- bis unter 65-Jährigen (50,0 %) leicht überdurchschnittlich ausgeprägt.
Personen mit Migrationshintergrund waren seltener bürgerschaftlich engagiert (34,5 %) als Personen ohne Migrationshintergrund (53,7 %). Außerdem zeigt sich eine deutliche Zunahme der Engagementquote mit steigendem Bildungsniveau (32,6 % der Personen mit niedriger Bildung versus 58,0 % der Personen mit hoher Bildung).

Definition:
Der Indikator zeigt das bürgerschaftliche Engagement der Bevölkerung in den letzten 12 Monaten im Zeitverlauf sowie nach sozio-demografischen Merkmalen differenziert dar.

Bewertung und empirische Relevanz:
Bürgerschaftliches Engagement ist ein wichtiges Element für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine wesentliche Form der demokratischen Beteiligung. Es ermöglicht soziale Teilhabe; unabhängig von Alter, Herkunft, einer Behinderung, Einkommen, Bildung, Religion, Geschlecht oder sexueller Orientierung.

Hinweise:
Der deutsche Freiwilligensurvey erscheint alle fünf Jahre. Befragt wurden Personen ab 14 Jahren. Bei der Frage nach bürgerschaftlichem Engagement wurde im Jahr 2014 der Zeithorizont verändert: in den vorhergehenden Wellen wurde erfragt, ob „derzeit“ eine solche Tätigkeit ausgeübt wird, seit 2014 bezieht sich die Frage auf die vergangenen 12 Monate.

Datenquelle:
Deutscher Freiwilligensurvey (FWS), eigene Darstellung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.

Bereiche bürgerschaftlichen Engagements

Bereiche bürgerschaftlichen Engagements

Der Indikator zeigt, in welchen Bereichen sich Personen innerhalb eines Jahres bürgerschaftlich engagiert haben.

Abbildung E1.2.1 Anteile bürgerschaftlich engagierter Personen in vierzehn Bereichen in Baden-Württemberg 2014


Datenquelle: Deutscher Freiwilligensurvey (FWS), eigene Darstellung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.

Tabelle E1.2.1 Anteile bürgerschaftlich engagierter Personen in vierzehn Bereichen in Baden-Württemberg 2014

wdt_ID nach Bereichen* Bevölkerungsanteile engagierter Personen in 14 Bereichen (in %)
1 Sport und Bewegung 19,2
2 Kultur und Musik 12,4
3 Kirchlicher oder religiöser Bereich 9,6
4 sozialer Bereich 9,6
5 Schule oder Kindergarten 9,1
6 Freizeit und Geselligkeit 5,2
7 außerschul. Jugendarbeit, Bildungsarbeit für Erwachsene 4,3
8 Umwelt, Naturschutz, Tierschutz 3,6
9 Politik und politische Interessenvertretung 3,4
10 Gesundheitsbereich 3,2
11 sonstige bürgerschaftliche Aktivität 2,5
12 Berufliche Interessenvertretung außerhalb des Betriebes 2,3
13 Unfall- oder Rettungsdienst, freiwillige Feuerwehr 2,1
14 Justiz und Kriminalitätsprobleme 0,5

*) Mehrfachnennungen möglich.
Datenquelle: Deutscher Freiwilligensurvey (FWS), eigene Darstellung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.



Tabelle E1.2.2 Top 5 Bereiche bürgerschaftlichen Engagements in Baden-Württemberg 2014 nach Geschlecht

wdt_ID nach Bereichen* Bevölkerungsanteil: Frauen (in %) Bevölkerungsanteil: Männer (in %)
1 Sport und Bewegung 15,4 23,2
2 Kultur und Musik 12,4 12,3
3 Kirchlicher oder religiöser Bereich 12,3 6,8
4 sozialer Bereich 11,3 7,8
5 Schule oder Kindergarten 11,3 6,8

*) Mehrfachnennungen möglich.
Datenquelle: Deutscher Freiwilligensurvey (FWS), eigene Auswertung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.


Einordnung der Ergebnisse:
Im Bereich von Sport und Bewegung engagieren sich sowohl Frauen als auch Männer am häufigsten: Fast jede fünfte Person in Baden-Württemberg (19,2 %) war hier 2014 bürgerschaftlich engagiert. Der Bereich Kultur und Musik war 2014 mit dem zweithöchsten Anteil vertreten. Hier engagierten sich 12,4 % der baden-württembergischen Bevölkerung. Mit je knapp 10 % engagierten Personen in der Bevölkerung folgten die Bereiche der Kirche und Religion (9,6 %), Soziales (9,6 %) sowie Schule und Kindergarten (9,1 %).
Bei den verschiedenen Themenbereichen, in denen sich die Menschen in Baden-Württemberg engagierten, zeigen sich geschlechtsspezifische Unterschiede: Bei Sport und Bewegung waren Männer häufiger engagiert als Frauen (23,2 % versus 15,4 %). In der Kultur und Musik war dies ausgeglichen, 12,4 % der Frauen und 12,3 % der Männer engagierten sich hier. In den Bereichen Kirche und Religion (12,3 % versus 6,8 %), im Sozialen (11,3 % versus 7,8 %) sowie in Schule und Kindergarten (11,3 % versus 6,8 %) engagierten sich Frauen stärker als Männer.

Definition:
Der Indikator zeigt, in welchen Bereichen sich Personen innerhalb eines Jahres bürgerschaftlich engagiert haben.

Bewertung und empirische Relevanz:
Der Indikator gibt einen Einblick, in welchen Bereichen bürgerschaftliches Engagement stattfindet. Damit wird deutlich, welche Interessen die Bürger_innen verfolgen. Es zeigt aber auch welche Bereiche gegebenenfalls noch ausbaufähig sind.

Hinweise:
Der deutsche Freiwilligensurvey erscheint alle fünf Jahre. Befragt wurden Personen ab 14 Jahren.

Datenquelle:
Deutscher Freiwilligensurvey (FWS), eigene Darstellung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.

Ehrenamtliche Tätigkeit und politische Partizipation

Ehrenamtliche Tätigkeit und politische Partizipation

Der Indikator bildet regelmäßige ehrenamtliche Tätigkeit und politische Partizipation der Bevölkerung ab.

Abbildung E1.3 Ehrenamtliche Tätigkeit und politische Partizipation in Baden-Württemberg 2017 nach Armutsgefährdung* (Personen ab 17 Jahren)


*) Für die Berechnung wurde der Landesmedian genutzt.
Die Angabe für armutsgefährdete Personen, die sich regelmäßig engagieren, basiert auf kleinen Fallzahlen, daher ist dieser Zahlenwert unsicher.
Datenquelle: Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) v34, eigene Auswertung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.

Tabelle E1.3 Ehrenamtliche Tätigkeit und politische Partizipation in Baden-Württemberg 2017

wdt_ID nach Merkmal regelmäßig (in %) nur selten oder überhaupt nicht (in %)
1 Insgesamt 22,4 77,7
2 zum Vergleich: Deutschland 21,0 79,0
3 -
4 nach Armutsgefährdung*
5 armutsgefährdet (13,4) 86,6
6 nicht armutsgefährdet 23,9 76,1
7 -
8 zum Vergleich: nach Armutsgefährdung* Deutschland
9 armutsgefährdet 14,0 86,0
10 nicht armutsgefährdet 22,2 77,8

*) Siehe Definition Armutsgefährdung. Für die Berechnung wurde für Baden-Württemberg der Landesmedian genutzt.
**) MH = Migrationshintergrund, siehe Definition im Glossar.
***) Internationale Klassifikation des Bildungswesens (ISCED 2011).
() = Angabe in Klammern, da Zahlenwert unsicher.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
Datenquelle: Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) v34, eigene Auswertung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.


Einordnung der Ergebnisse:
In Baden-Württemberg lag im Jahr 2017 der Anteil derer, die regelmäßig, das heißt mindestens einmal im Monat, politisch aktiv oder ehrenamtlich tätig waren, bei 22,4 % und damit 1,4 Prozentpunkte höher als in Deutschland insgesamt.
Von Armutsgefährdung betroffene Personen waren seltener ehrenamtlich und politisch aktiv: Unter den armutsgefährdeten Personen war der Anteil mit 13,4 % (Aussagekraft aufgrund geringer Fallzahlen eingeschränkt) deutlich niedriger als unter den nicht armutsgefährdeten Einwohner_innen Baden-Württembergs, von denen sich 23,9 % regelmäßig ehrenamtlich betätigten oder politisch aktiv waren. Dieser Zusammenhang mit Armutsgefährdung lässt sich auch für Deutschland insgesamt beobachten.
Weiterhin zeigt sich, dass sich Männer häufiger politisch oder ehrenamtlich beteiligten (25,3 %) als Frauen (19,5 %). Außerdem engagierten sich Menschen ohne Migrationshintergrund häufiger regelmäßig (26,7 %) als Menschen mit Migrationshintergrund (13,2 %). Gegenüber dem Jahr 2015 hat sich der Anteil bei Menschen mit Migrationshintergrund um 4,1 Prozentpunkte verringert.
Die Betrachtung nach Qualifikatonsniveau zeigt, dass Menschen mit einem hohen Qualifikationsniveau mit 28,1 % am häufigsten regelmäßig politisch oder ehrenamtlich engagiert waren.
Erwerbstätige engagierten sich etwas häufiger als Rentner_innen oder Pensionär_innen (23,0 % versus 21,7 %). Bei den Rentner_innen und Pensionär_innen lag der Anteil um 3,0 Prozentpunkte höher als im Jahr 2015.

Definition:
Der Indikator bildet regelmäßige ehrenamtliche Tätigkeit und politische Partizipation der Bevölkerung ab.

Bewertung und empirische Relevanz:
Politisches Engagement und ehrenamtliche Tätigkeiten sind ein wichtiger Grundstein für das demokratische Gemeinwesen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das Ehrenamt bietet eine Möglichkeit zur sozialen Teilhabe, Bildung sozialer Kontakte und trägt gleichzeitig zum Zusammenhalt der Gesellschaft bei. Bürgerschaftliches Engagement und politische Partizipation sind Formen der Teilhabe. Daher ist es wichtig, den Zusammenhang zur Armutsgefährdung bzw. Einkommen zu beleuchten, um auch sozial benachteiligten Gruppen Teilhabe zu ermöglichen.

Hinweise:
Ehrenamtliche Tätigkeit und politische Partizipation werden anhand der Frage erfasst, wie häufig die Befragten ehrenamtliche Tätigkeiten in Vereinen, Verbänden oder sozialen Diensten in ihrer freien Zeit ausüben (analog für politische Partizipation anhand der Frage nach Beteiligung in Bürgerinitiativen, Parteien, der Kommunalpolitik). Personen, die mindestens einmal pro Monat ehrenamtlich oder politisch engagiert sind, gelten als regelmäßig tätig. Personen, die seltener als einmal pro Monat ehrenamtlich oder politisch aktiv sind sowie Personen, die überhaupt nicht ehrenamtlich und politisch aktiv sind, werden aus Fallzahlgründen zusammengefasst.
Diese Frage wurde im SOEP nur Personen ab 17 Jahren gestellt. Für genauere Informationen zur Stichprobe siehe Sozio-oekonomisches Panel (SOEP).
Bei diesem Indikator ist keine jährliche Aktualisierung möglich, weil die Daten nicht in jedem Jahr erhoben werden.
Die hier dargestellten Angaben der Anteile freiwillig engagierter Personen unterscheiden sich von Berechnungen auf Basis des Freiwilligensurveys. Das hängt damit zusammen, dass im Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) ein regelmäßiges Engagement vorliegt, wenn sich eine Person mindestens einmal pro Monat engagiert. Im Freiwilligensurvey wird hingegen nach Engagement generell (vor 2014) bzw. Engagement in den vergangenen 12 Monaten (ab 2014) gefragt. Die Definition im Freiwilligensurvey ist damit weniger restriktiv. Die Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) wurden für diesen Indikator ausgewählt, weil die Möglichkeit der Differenzierung nach Armutsgefährdung im Freiwilligensurvey eingeschränkt ist. Ergebnisse auf Basis des Freiwilligensurveys finden sich jedoch in weiteren Indikatoren des Themenfeldes „Bürgerschaftliches Engagement“.

Datenquelle:
Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) v34, eigene Auswertung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.

Tabellenarchiv:
2013


Tabelle E1.3 Ehrenamtliche Tätigkeit und politische Partizipation in Baden-Württemberg 2013


wdt_ID nach Merkmal regelmäßig (in %) nur selten oder überhaupt nicht (in %)
1 Insgesamt 22,7 77,3
2 zum Vergleich: Deutschland 19,5 80,6
3 -
4 nach Armutsgefährdung*
5 armutsgefährdet / 83,4
6 nicht armutsgefährdet 23,6 76,4
7 -
8 zum Vergleich: Armutsgefährdung* Deutschland
9 armutsgefährdet 11,1 88,9
10 nicht armutsgefährdet 20,8 79,2

*) Siehe Definition Armutsgefährdung. Für die Berechnung wurde für Baden-Württemberg der Landesmedian genutzt.
**) MH = Migrationshintergrund, siehe Definition im Glossar.
***) Internationale Klassifikation des Bildungswesens (ISCED 2011).
() = Angabe in Klammern, da Zahlenwert unsicher.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
Datenquelle: Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) v33, eigene Auswertung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.


2015


Tabelle E1.3 Ehrenamtliche Tätigkeit und politische Partizipation in Baden-Württemberg 2015


wdt_ID nach Merkmal regelmäßig (in %) nur selten oder überhaupt nicht (in %)
1 Insgesamt 22,0 78,0
2 zum Vergleich: Deutschland 19,7 80,3
3 -
4 nach Armutsgefährdung*
5 armutsgefährdet (15,4) 84,6
6 nicht armutsgefährdet 23,0 77,0
7 -
8 zum Vergleich: nach Armutsgefährdung* Deutschland
9 armutsgefährdet 13,2 86,8
10 nicht armutsgefährdet 20,9 79,1

*) Siehe Definition Armutsgefährdung. Für die Berechnung wurde für Baden-Württemberg der Landesmedian genutzt.
**) MH = Migrationshintergrund, siehe Definition im Glossar.
***) Internationale Klassifikation des Bildungswesens (ISCED 2011).
() = Angabe in Klammern, da Zahlenwert unsicher.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
Datenquelle: Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) v33, eigene Auswertung FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt.